Sensibilität des Whippets

Wir sind ja oft sehr schnell geneigt, ein Verhalten des Whippets als Wesensfehler zu beschreiben. Was nun nicht heißen soll, dass es Wesensfehler nicht gibt. Vermehrt hört man heute davon oder sieht es auch. Wesensschwache Whippets sind nicht das, was wir haben oder züchten wollen. Wie immer fängt alles bei der Auswahl der Zuchttiere an, bei der wesenssicheren Hundemutter ganz besonders, und setzt sich fort über die Aufzucht und dann später bei der Haltung durch den neuen Besitzer. Auch der bestgezüchtete, bestaufgezogene Whippet muss in die geeigneten Hände kommen!

Denn: Nicht selten haben wir erlebt, dass Hunde ihr Verhalten vollkommen ändern konnten, wenn sie zu einem passenden!!! Menschen kamen. Während sie vorher wesensauffällig waren, konnten sie unter neuen Lebensbedingungen zu wesensfesten, fröhlichen Hunden werden.

sensible Whippets.JPGsensibler Whippet: Purple möchte erahnen, was sein Mensch wünscht

Whippets sind sensibel, das muss jeder wissen. Der eine mehr als der andere, aber allesamt sind sie feinnervig und zeigen das auch. Dementsprechend muss der Mensch ebenso erkennen können, was der Whippet vermittelt. Sensibel meint nicht schüchtern, auch nicht zurückhaltend, es meint lediglich empfindsam, von besonderer Feinfühligkeit sein.

Hausgemachtes Problem?

In den allermeisten Fällen sind Whippets ideale Hausgenossen, wenn Mensch und Hund zueinander passen, deshalb sind die Fälle, die wir erlebt haben die Ausnahme. Aber es gibt halt auch die Beispiele, wo die Vorstellungen von einem Whippet nicht realistisch waren und die Anschaffung aus diversen Gründen erfolgte, sei es aufgrund des Aussehens, seiner Schnelligkeit oder seiner Verfügbarkeit.

Wenn der Whippet nicht wie eine Maschine funktioniert, wenn er in Stresssituationen Erlebtes erst einmal verarbeiten muss, oder wenn er ein bestimmtes von uns unerwünschtes Verhalten zeigt, suchen wir den Grund dafür natürlich nur beim Hund. Hat ein Whippet etwa keinen Anspruch auf Ausdruck seiner Befindlichkeiten?

Er darf uns durch sein Verhalten zeigen, dass er sich unbehaglich fühlt. Er darf erst recht zeigen, wenn er unausgelastet, unverstanden oder unsicher ist, oder besonders, wenn etwas in dem Verhältnis Mensch-Whippet nicht stimmt. Viel zu schnell wird alles auf die Zucht oder die Vererbung geschoben, was tatsächlich nur eine natürliche Reaktion auf einen Zustand ist. Warum macht er das? Warum verhält er sich auf einmal so? sind oft die Fragen, die einige Whippetbesitzer geäußert haben.

Probleme mit physisch gesunden Whippets haben in den allermeisten Fällen, wenn nicht ausschließlich, nur einen Grund: die fehlende Beziehung zu seinem Menschen. Entweder hat er es als Welpe nicht gelernt oder er ist zu jemand gekommen, der nicht zu einem Whippet passt.

IMG_5993.jpgVertrauen von Anfang an gelernt hat Sali, hier im Arm von Susanne Illich

Genau das macht auch die Andersartigkeit zu anderen Hunderassen, auch den anderen Windhunderassen aus. Es ist die Kombination von windhundartigen Verhaltensweisen mit der feinnervigen Psyche und dem unbedingten Adaptionswillen. Der Whippet will sich seinem Menschen nicht nur anpassen und tut es auch, sondern er möchte sich wohl eher mit ihm identifizieren. Die Schwierigkeiten bestehen zwischen Whippet und Mensch, wenn beide sich nicht verstehen können. Was der Mensch als Anpassung versteht, beschränkt sich meist auf eine „problemlose Handhabung“. Was könnte der Whippet darunter verstehen? Wir können das nur aus der Erfahrung annehmen, die wir im Laufe unseres Lebens mit Whippets gemacht haben. Ein Whippet kann nicht belogen werden, denn er spürt, ob wir es ehrlich mit ihm meinen.

Deshalb: Verständnis und Zuneigung müssen von Herzen kommen. Es kann gut möglich sein, dass die Zuneigung, das Annehmen auf Anhieb da ist, oder sie wächst mit der Zeit. Aus Zuneigung folgt Anpassung und Sicherheit. Das sensible und emotionale Wesen eines Whippets, das muss der Besitzer kennen und nicht nur ertragen, sondern wirklich auch mögen. In dem Moment wo der Hund wirklich im Herzen angekommen ist, sieht man es einem Whippet auch an. Läuft er nur mit oder bildet er mit seinem/seinen Mensch eine Art Symbiose? Sind Mensch und Whippet aufeinander eingestellt?

Werbung ist eine nicht ernst gemeinte Willenserklärung

Wird in Rassenbeschreibungen und Werbungen für den Whippet genug auf seine Eigenarten verwiesen? Wenn Whippetleute über den Whippet schreiben, dann ist das so als würde man einem Kind das Autofahren erklären. So etwas Grundlegendes wie das mehr oder weniger typische Wesen ist dem eingefleischten Whippetfan eben längst in Fleisch und Blut übergegangen. Ist es nicht genau das, was wir so an ihm schätzen? Das muss nicht explizit erwähnt werden, weil es selbstverständlich ist, oder doch? Ja es muss, denn immer wenn Schwierigkeiten mit einem Whippet auftreten, dann fragt man sich, ob denn der Besitzer sich vor der Anschaffung über das Wesen und die Sensibilität des Whippets wirklich im Klaren war? Wurde er tatsächlich dahingehend aufgeklärt?

Annahme und Vertrauen

Was man Beziehung nennen mag, ist nichts anderes als das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Bindung, die gegenseitige Annahme. Im täglichen Zusammenleben werden die Bedürfnisse von Mensch und Whippet in soziale Beziehung gesetzt und auch gelebt.

Manchmal haben wir es gehört, dass der Whippet von dem ein oder anderen Partner nicht angenommen wird. Vielleicht sind es auch Eifersüchteleien zwischen den Partnern selbst, die über den Hund ausgetragen werden. Sie lehnt den Whippet komplett ab, er ist absolut überzeugt und hingerissen in Herz und Seele. Der ablehnende Partner trägt seine Konflikte über den Hund aus. Die Beziehung zu seinen Bezugspersonen ist gestört. Eine Disharmonie in der Familie kann ein Whippet nicht ertragen.

Die Sensibilität als eine Eigenschaft wird meist nur am Rande erwähnt. Eben doch nicht wirklich ein Hund wie jeder andere? Ja einerseits und nein andererseits. Wer genau dieses windhundartige und whippettypische Wesen, wenn man das einmal so nennen darf, missachtet, der wird mit seinem Whippet nicht wirklich glücklich sein.

Die falschen Erwartungen an den Whippet, kann der Hund nicht erfüllen. Er kann den Menschen nicht verstehen, nicht lesen, wenn seine Handlungen inskonsequent, unberechenbar oder launisch sind. Der Whippet braucht einen sicheren, vertrauenswürdigen und zuverlässigen Menschen, der als Teamchef motiviert und führt.

Wenn die Bedürfnisse des Whippets, nur sporadisch oder gar nicht befriedigt werden, dann entsteht Hilflosigkeit und Chaos in seinem Kopf. Das Vertrauen kann gar nicht erst aufgebaut werden oder wird beschädigt.

Welche Möglichkeiten hat nun ein Whippet auf sich aufmerksam zu machen? Er kann uns zeigen, dass etwas nicht stimmt. Dann ist er auf einmal so anders, so störrisch, so penetrant, so unfolgsam, so neurotisch….Ist er etwa Spiegelbild seines Menschen?

Die Frage lautet dann Was stimmt mit dem Hund nicht? Dann wird probiert und versucht, eine Hundeschule nach der anderen, ein „Hilfsmittel“ nach dem anderen, Pillen, Pasten, Globuli, Kastration… und nichts hilft. Das Grundproblem kann dadurch nicht gelöst werden.

Die Frage muss anders gestellt werden: Was stimmt in der Beziehung zum Whippet nicht?

Sensibilität ist die Empfindsamkeit, die Wahrnehmung des Menschen, das Hinein-fühlen. Der Whippet scannt permanent unsere Körpersprache genauso wie unsere Stimmungen.

Whippet und VertrauenGerry Girard mit Lilly und Ayrheen ( rechts), die genau beobachtet!

Er wird verunsichert, wenn das Verhältnis und die Verständigung unklar und getrübt sind. Eine echte Bindung entwickelt sich mehr oder weniger automatisch, wenn der Whippet spürt, dass Mensch ihn versteht, dass sein Wesen gemocht wird und dass er sich bei seinem Menschen sicher fühlen kann.Wer selbst unsicher ist, kann dem Hund keine Sicherheit geben. Und die sogenannte Bindung oder Beziehung wächst durch tägliche Erfahrungen, durch Nähe, gemeinsames Erleben, gezeigte Zuneigung, durch Vertrauen und Zuverlässigkeit im Umgang. Soviel Freiheit wie möglich, sowenig Beschränkung wie nötig ist die Qualität im Umgang mit dem Whippet.

Es funktioniert nicht, dem Whippet alles zu erlauben oder alles zu verwehren und ständig an ihm alle möglichen Techniken und Erziehungsprogramme auszuprobieren; Nein, Pfui, Aus, Sitz hier und Komm dort. Das macht er vielleicht ein paar Mal mit, aber das ist keine Strategie, die auf Dauer funktioniert. Er fühlt den Unsinn solcher Kommandos, die eine Beziehung nicht bestärken. Es ist förderlicher mit seinem Whippet eine Stunde auf dem Sofa zu liegen, als ihm Leckerchen zu füttern. Selbstverständlich hat der Whippet längst herausgefunden, womit er seinem Menschen eine positive Mine abringen kann. Und das macht er völlig freiwillig; denn er ist ein harmoniesüchtiger Gesell.

Warum gibt es Gesten der Zuneigung von Seiten des Whippets, die überhaupt nicht in ein Schema des zweckdienlichen „Manipulierens“ passen? Warum gehen Aktionen von ihm aus, die nicht unmittelbar einem eigenen Ziel dienen, sondern nur der Situation geschuldet sind? Einmal war ich in ein Buch vertieft, als die auf einem Sesseln neben mir ruhende Shiphra, mir wie in Zeitlupe näher und näher ihre Pfote herüber hangelte und mich sanft anstupste. Sie bewirkte damit, dass ich auf sah und schmunzeln musste. Ein anschließendes Zusammenrollen und Einschlafen von Shiphra zeigte, dass sie nichts weiter beabsichtigt hatte, als mich zu „erreichen“.

Falsch verstandene Whippets

Fehlt das Geborgen-sein und das Vertrauen gegenüber dem Menschen, würden solche kleinen Gesten nicht ausgeführt. Das weiß man, wenn man Whippets kennt, bei denen das Grundvertrauen in Menschen zerstört wurde. Da ist nicht einmal ein Schwanzwedeln drin. Das kann schon in der Welpenkiste beginnen, durch eine restriktive Aufzucht ohne Prägung auf den Menschen.

Falsch verstanden sind Whippets, wenn sie nicht als Hund, als Windhund und als Whippet wahrgenommen und geschätzt werden. Fehlt das Verständnis für sein sensibles Wesen, perfektioniert der Whippet seine Eigenständigkeit.Er wird ängstlich oder stur, zeigt seinem Menschen, dass er ihm nicht folgt, geht seiner eigenen Wege, sucht sich das, was für ihn interessant ist, sein Verhalten wird überzogen, und für den Menschen unverständlicher oder aber er resigniert und zieht sich ganz in sich zurück, zeigt wenig Lebensfreude oder Aufmerksamkeit. Das ist dann ein trauriges Hundeleben.

Bindung

Bindung ist die unsichtbare Leine zwischen Whippet und seinem Menschen. Eine gute Beziehung und echte Bindung haben Whippets zu ihrem Besitzer, wenn sie nicht nur in brenzligen Situationen abgerufen werden, sich sonst frei bewegen können und von selbst zurück laufen und ihren Menschen aufsuchen und mit den Augen anfragen, wie viel Freiheit ihnen zugestanden wird. Und er braucht auch die Aufmerksamkeit, die liebevolle Beachtung und wenn nur eine mimische Ermunterung oder ein subtile Berührung ist. So wie auch Whippets untereinander agieren, die sich als Einheit oder Gemeinschaft täglich permanent durch Kommunikation und Berührungen in der Zusammengehörigkeit als Gruppe bestätigen.

Whippetwelpe PrägungBindungsbereitschaft setzt eine frühzeitige positive Prägung auf den Menschen voraus, Christa Riebel mit Kjuay’s Bo Diddley

Hunde haben eine Affinität zum Menschen, das ist ihnen angeboren. Ist ein positiver Kontakt in der Welpenzeit durch den Züchter gewährleistet, haben Welpen in der Regel keine Probleme Vertrauen aufzubauen. Und die Sensibilität des Whippets macht es, dass sie genauer spüren können, ob Mensch es gut mit ihnen meint.
Selbstverständlich findet eine Stimmungsübertragung statt. Beim Whippet ist die Wahrnehmung sehr stark, dass ihm selbst die kleinsten Unsicherheiten oder die Ablehnung genauso wie die Stärke und Verlässlichkeit der menschlichen inneren Einstellung nicht entgehen. Jede Art von innerer Unruhe und Unsicherheit versetzt den Whippet in eine Situation, in der er kopflos werden kann. Er muss gezwungenermaßen den Part übernehmen, den sein Mensch für ihn offensichtlich nicht fähig ist zu leisten. Kommt das häufig oder dauernd vor, wird das Band durch enttäuschtes Vertrauen in seinen Menschen dünner und irgendwann reißt es ab. Ist ansonsten die Beziehung gefestigt, werden kurzzeitige Stimmungsschwankungen vom Whippet gut kompensiert und im selben Moment vergessen sein. Denn er kennt seinen Menschen meist viel besser als sein Mensch ihn.

Gene sind nicht alles!

Da haben wir doch alle gelernt, dass die Gene alles bestimmten. Ob Hunde nun gesund oder krank oder verhaltensgestört oder prädestiniert für bestimmte Anfälligkeiten sind, das würde durch die Gene bestimmt. Aber Gene sind eben nicht alles!

hundezucht.jpginstinktsichere Krita bei der „Brutpflege“

Alte englische Züchter haben immer gesagt: Die Stärke eines Zwingers liegt bei den Hündinnen. Was Züchter schon damals wussten, wird heute nach und nach erforscht.

Heute wird gerade eifrig geforscht inwieweit sich Vererbung von Erfahrungen neben dem Genom abspielt, wie Gene „ein“ oder „stumm“ geschaltet werden durch epigenetische Modifikationen. Sie sind die Voraussetzung für hochkomplexe Regulationsmechanismen, die sicherstellen, welche Gene einer Zelle gelesen werden können und welche nicht. Noch sind längst nicht alle epigenetischen Prozesse bekannt, die die Aktivität von Genen steuern.

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Bleiben wir bei den Hunden. Hierzu schreiben Dr. sc.nat. Andrea Weidt, Dina Berlowitz, Heinz Weidt u.a. folgendes:

  • Bei einem Welpen entscheiden also die vorausgegangenen epigenetischen Einflüsse bei den Elterntieren (und unter Umständen auch der vorherigen Generationen), die eigenen vorgeburtlichen Erfahrungen im Mutterleib sowie die Erfüllung seiner emotionalen Bedürfnisse während der Aufzucht und in der weiteren Welpen -/Jugend- zeit einschliesslich der Pubertät darüber, wie gut das in ihm stecken.

  • Eine gute Aufzucht besteht nicht nur darin, dass der einzelne Welpe alle nötigen Schutz und Versorgungsqualitäten erhält.Genauso wichtig ist die Erfüllung jener emotionalen Bedürfnisse,die ihn innerlich stark machen und die heikle Phase der Umgewöhnung nach der Welpenabgabe bestmöglich gelingen lassen. Dazu bedarf es keiner Hexerei sondern konkreten Faktenwissens.

  • Das Wissen um die Funktion und Wirkung der Epigenetik erübrigt das aussichtslose Suchen der Ursachen zahlreicher Mängel in den Genen. Denn sie liegen überwiegend in zivilisations-orientierten Umgangsformen mit ihren generationsübergreifenden epigenetischen Folgen.

MoodymitUlla5w.jpgMoody macht schon als Welpe positive Erfahrungen mit Menschen

Wenn wir das jetzt unter dem Aspekt der Haltung und Aufzucht von Whippets betrachten, dann wissen wir auch, das vorgeburtliche „Umwelteinflüsse und Erfahrungen“ sehr ernst genommen werden müssen.

Ich möchte hierzu die Ausführungen der o.g. Autoren unter Wissen – worauf es ankommt allen Mitbewerbern und Interessierten empfehlen.

Moody hat’s auch drauf

Als Jungrüde hat sich Moody (Koseilata’s Moody Blues ) der Welpen des Koseilata’s N2-Wurfs angenommen und da ist er ganz genau in der Nachfolge von Superfly’s Gentle Glitter, der ganz verrückt nach Welpen war und sie eifrig geputzt hat bis zu Superfly’s John Lee Hooker, der sogar Hebammen-Hilfsdienste leistete, danach allerdings mehr als Lehrer und Erzieher tätig war. So duldete er nicht, dass sich ein Welpe zu dicht an ihn kuschelte. Interessant, wie unterschiedlich sie alle sind.

img_5229Moody als Youngster, Foto: Martina Hessel

Es ist in der Tat erstaunlich, dass es einige Rüden gibt, die auch gern die Welpen „bemuttern“. Nun freut mich sehr, dass auch Moody sich zu Welpen hingezogen fühlt.
Die Welpen sitzen ganz brav und „staunen“ Moody an.

pb070018Moody stellt sich vor und die Kleinen „Staunen“, Foto: Martina Hessel

Ok, Moody macht sich erst einmal klein und nähert sich in der Spielhaltung. Das werden die Welpen doch verstehen?

12345Moody fordert die Welpen auf und hat sich klein gemacht, Foto: Martina Hessel

So ermuntert lassen sie es sich nicht zweimal sagen und untersuchen den „Onkel“ genauer.

pb070009Neugier ist die Triebfeder des Lernens, Foto: Martina Hessel

Aber zu frech dürfen sie auch nicht sein, spielerisch wird auch gleich ermahnt.

pb070013Moody zeigt, wer der Ältere ist und bringt den Kleinen Respekt bei, Foto: Martina Hessel

Dann will sich Moody zu den Kleinen legen und besteigt das Körbchen. Inzwischen kennt man sich gut…nein, da gibt es keine Milchbar, stellen die Kleinen fest.

pb070012Hier gibt es nix zu holen, Foto: Martina Hessel

Na auch gut, dann haben die Welpen jetzt einen großen Bruder. Erst einmal genau untersuchen. Und Moody legt sich dazu und beobachtet genau, was ein anderer Welpe außerhalb des Körbchen treibt.

pb070022Und Moody mitten drin, Foto: Martina Hessel

Inzwischen sind die Welpen vertraut mit dem großen Moody und spielen sich in den Schlaf.

pb070016Moody muss alles kontrollieren, Foto: Martina Hessel

Und dann ist Moody irgendwie im Welpenrausch. Mitten drin und ganz gelassen.

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Beobachtung von Hunden ist faszinierend, immer wieder neu und immer wieder entdeckt man die Vielfalt der Charaktere. Es gibt zwar Ähnlichkeiten im Verhalten, aber jeder Hund ist doch einzigartig.