Adé und Byebye Puppies

Es war wundervoll mit euch Puppies, ihr seid ein Sonnenschein und die schon Umplatzierten sind wohlbehalten angekommen. Physisch und auch sonst!

Was sagte Jochen Schell so treffend:

Ich könnte nie züchten. Entweder ist man abgebrüht oder man leidet.

Das war ein treffender Satz. Wer die Liebe für die Whippets nicht oder nicht mehr hat, sollte die Finger von Zucht und/oder Aufzucht lassen. Natürlich leidet man beim Abschied. Alles hat seinen Preis.

IMG_8464Koseilata’s That’s it (Silver) und Time has Come (Wingi)

Gestern waren die beiden Jungs zu Besuch bei Tom und Ulla und sie hat ein paar Fotos geschossen.

59321407_2420976281281377_2407034629140774912_nWingi und seine Mama Shiphra, Foto:Ulla Capellmann

58652565_2421500667895605_544473914646986752_nSilver’s Köpfchen, Foto: Ulla Capellmann

Ich freue mich mit den Besitzern und hoffe, dass Wingi und Silver ebenfalls schnell ihren Platz mit individuellem Familienanschluß finden.

Haltet die Ohren steif ! würde sich als Wunsch für Whippets nicht gerade passend ausmalen 😉 , also macht es jut Jungs.

Ein letzter Blick zurück auf die schöne Zeit mit euch Puppies. Man sieht nur mit dem Herzen gut und Geben ist besser als Nehmen. Erleichtert bin ich nun wieder in Berlin.

IMG_8646.JPGRennen nach dem Frühstück, Silver hat ein Moosstückchen

Und das ist mein allerletztes Foto von Silver und Wingi, das ich mit etwas Herzschmerz betrachte.

IMG_8656Wingi mit seinen blonden Wimpern und Silver

ByeBye Puppies, ich hab euch sehr lieb gewonnen; jeden einzelnen von euch und freue mich über die Rückmeldungen. Danke an dieser Stelle an Sonja, Elke, Jochen und Evelyn.

Lenny, flieg gut

Leider musste Barbara Thiel sich gestern von ihrem „Lennemann“ (Koseilata’s Undercover Agent) für immer verabschieden. Immer ist das eine harte Entscheidung, auch wenn es vollkommen klar ist, dass der Zeitpunkt unvermeidlich gekommen ist.

lenny_wolken

Koseilata’s Undercover Agent ( Lenny, Lennox, Lennymann, Lennerich) wurde 16 1/2 Jahre

Alles weitere wäre nur eine Quälerei gewesen. Und wie sie selbst sagt:

„das scheint mir würdelos“

Lenny wurde bis zum Schluss umsorgt und musste keine Schmerzen leiden. Das ist wichtig, aber m.E. ist es auch wichtig den Hund in Würde gehen zu lassen. So traurig es ist, das Gewissen klagt eher an, wenn der Zeitpunkt unerträglich hinausgezögert wird.

Babs schreibt so schön weiter:

„Er wurde bis zum Schluss umsorgt, und musste keine Schmerzen leiden. Lennerich wird nicht nur mir, sondern vielen Freunden fehlen. Er war zwar nie das „Epitome of the breed standard“, aber mit Sicherheit einer der sympathischsten Whippets überhaupt. Naja, eigentlich kam er dem Standard doch sehr nahe – handlich, funktional, pragmatisch, immer bescheiden, aber auch durchsetzungsfähig, wenn es drauf ankam, zäh und eigentlich immer fröhlich. Über ihn werden wir noch lange Geschichten erzählen.“

Lenny war ein Sohn von Koseilata’s Emerald Rainbow x Superfly’s Syntax Error.