Whippets wie gemalt und verträglich

Dieses Foto von Jürgen Bürger und seinem Howie (Koseilata’s How High The Moon) und Dari (Koseilata’s Dark Side Of The Moon) zeigt spielende Whippetrüden und erinnert mich an die alten Ölgemälde von Jean Baptiste Oudry.

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Spielende Whippets, Momentaufnahme von Jürgen Bürger

Neben all den großartigen Erfolgen der meisten hier gezeigten Whippets wird in den  Fotos viel mehr über die Hunde gesagt. Zwei Rüden, die sich gut vertragen und miteinander hüpfen und spielen wie hier, ist nicht die Regel.

Gerade gestern wurde ich noch gefragt: „vertragen die sich denn alle?“

Ja, das tun sie. Zweifellos. Harmoniebedürfnis wird groß geschrieben und auf gute Charaktere gezüchtet.

Noch ein zauberhaftes Gemälde-Foto von zwei Whippetdamen. Auch diese liegen wie ineinander verschlungen, bereit auf die Leinwand gebannt zu werden. Und darüber zeigen sie deutlich, dass sie zusammen gehören und das ist schon etwas mehr als nur Verträglichkeit.

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Koseilata’s Everlasting Moon (Krönchen) mit Koseilata’s One Cool Cat (Mieze) , Foto: Nele Ellerich

 

Verträglichkeit untereinander

Whippets lieben Gemeinschaft und adäquate Partner. Auch vertragen sie sich untereinander, auch gleichgeschlechtlich. Im normalen Alltag lieben sie ihre Kumpels und fühlen sich zueinander hingezogen. Besonders im gemeinsame Wetze sind sie geeint und verstehen sich, laufen sozusagen in einer Spur.

Hier fliegen Sidi und Kedira im Synchron-Galopp über den Strand. Eine wunderbare Aufnahme. Keine Pfote berührt den Boden.

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Koseilata’s Johnny be good (Sidi) und Koseilata’s Kilimanjaro Kedira (Kedira), Foto: Eva-Maria Krämer

Bei Whippets gilt einfach, dass einer nicht genug ist. Auch bei Christa folgte schnell nach dem ersten Whippet ein zweiter..und ein dritter 😉

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Drei Whippetrüden von Christa Riebel, v.l.n.r.Superfly’s Xciting Redneck (Reddie), Superfly’s Upper Class (Chancy) und Koseilata’s Jeremy Jordy (Jordy), Foto: Eva Maria Krämer

Das war Christa’s erstes Dreamteam. Die Drei haben wunderbar miteinander harmoniert.

Whippetaugen

Die Augen des Whippets sind das Schönste im Gesicht und haben eine Berechtigung in ihrer Größe und ihrer Anordnung im Kopf. Ein Whippet ist ein Sichtjäger und die Augen sind sein Werkzeug.

Das Auge funktioniert wie eine Kamera. Wird das Auge kleiner, wird es auch die Linse. Sitzen die Augen tiefer im Schädel, wird das Sichtfeld kleiner.

Aber das Auge des Whippet ist viel mehr als das, denn es schaut den Menschen an.


Koseilata’s One Cool Cat mit ihrer Mutter Koseilata’s Everlasting Moon, Foto: Nele Ellerich

Das beste Foto liefert Nele Ellerich , was genau die Schönheit und Tiefe der Whippetaugen ausdrückt.   Einfach nur hinreißend und schön.

Whippets, eben.